Die Arbeit der UrStrom eG ist auf viele ehrenamtliche Schultern verteilt. Den vier Vorständen steht ein fünfköpfiger Aufsichtsrat zur Seite. Die Vorsitzende des Aufsichtsrates ist als Geschäftsführerin des Landesnetzwerkes der Bürgerenergiegenossenschaften bestens mit ähnlichen Initiativen im Land vernetzt. Darüber hinaus engagieren sich weitere Mitglieder z.B. im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und bei der Wartung der Anlagen.

Das sind die Köpfe hinter UrStrom:


  • Prof. Oliver Türk, Ockenheim, Wiss. Leiter der Transferstelle Bingen, Aufsichtsrat

    „Die Zukunft unserer Energieversorgung ist erneuerbar, dezentral, effizient, flexibel … und in der Hand der Bürgerinnen und Bürger. Dafür engagiere ich mich bei der UrStrom eG.“

  • Christoph Albuschkat, Mainz, Diplom-Geograph und Referent für Öffentlichkeitsarbeit. Gründungsmitglied und zuständig für Mitgliederbetreuung und Öffentlichkeitsarbeit

    "Die UrStrom eG bedeutet für mich: Mit engagierten Mitstreiter/innen neue Konzepte für die Energiewirtschaft von morgen zu entwickeln und umzusetzen."

  • Dr. Michael E. Coridaß, Volkswirt, HGF i.R.. Gründungsmitglied und Vorsitzender des Aufsichtsrates a.D.

    "Nicht mehr so stark von fossilen Energieimporten aus Krisengebieten abhängig sein, lässt mich bei dezentralen, mittelständischen Energiekonzepten mitmachen."

  • Christoph Würzburger, Ingelheim, Diplom-Geograph, Filmemacher und Fernsehautor. Gründungsmitglied und Vorstand für Technik und Projektakquise.

    "Die UrStrom eG ist für mich Heimat geworden. Da fühle ich mich wohl, da kann ich was machen, was sinnvoll ist und Spaß macht!"

  • Dr. Verena Ruppert, Mainz, Geschäftsführerin Landesnetzwerk der Bürgerenergie-Genossenschaften Rheinland-Pfalz. Gründungsmitglied und Aufsichtsratsvorsitzende.

    „Klimaschutz ist das oberste Ziel! Die UrStrom eG ist für mich ein Schritt in diese Richtung. Wenn viele mitgehen, können wir das Ziel erreichen.“

  • Wolfgang Eder, Mainz, Vorstand Finanzen

    "UrStrom bedeutet für mich, sich mit Gleichgesinnten für die Energiewende einzusetzen."

  • Dr. Gerhard Breuel, Mainz, Maschinenbau-Ingenieur, Vorstand UrStromPur.

    "Bei der UrStrom eG kann ich die Energiewende in Bürgerhand aktiv mitgestalten."

  • Philipp Veit, Chemiker, Mainz, Vorstand für Öffentlichkeitsarbeit

    "Bei der UrStrom eG können die Mainzer Bürger/innen die Energiewende und Verkehrswende aktiv voran bringen und selbst mitgestalten. Deshalb bin ich gerne ein Teil dieser Gemeinschaft."

  • Oliver Scheuer, Sprendlingen, Mitglied, zuständig für Technik und Monitoring.

    "Ich interessiere mich für die technische Umsetzung alternativer Energieerzeugung. Bei der UrStrom kann ich meine Kenntnisse praktisch und sinnvoll einbringen."

  • Jürgen Born, Mainz, Dipl.-Kaufmann, Aufsichtsrat

    „Erneuerbare Energie muss dezentral in Bürgerhand erzeugt werden. Photovoltaik, Wind- und Wasserkraft und Biomasse sind der Energiemix der Zukunft. Eingebettet mit der Steigerung der Energieeffizienz und Reduzierung des Verbrauches. Der öffentliche Verkehr muss gefördert und modernisiert werden, alle Verbrennungsmotoren in den Kraftfahrzeugen sind zu ersetzen.“

  • Arno Carbach, Mainz-Kastel, Referent der Geschäftsführung beim Hauptvorstand der GEW; stellv. Aufsichtsratsvorsitzender der UrStrom eG.

    "Energiewende - da braucht es gute Ideen und viele aktive Hände!"

  • Annette Breuel, Redakteurin aus Mainz, zuständig für Veranstaltungen

    "Im Heute leben und die Welt von morgen gestalten - das bedeutet für mich die UrStrom-Gemeinschaft: zusammenarbeiten mit Energiewender/innen und Zukunftsdenker/innen. Und für diese Vision neue Menschen gewinnen."

  • Michael König, Böhl-Iggelheim, Nachhaltigkeits-berater, Aufsichtsrat

    Die UrStrom eG ist sympathisch, professionell und wirkungsvoll - das ideale Umfeld, um sich mit Freude zu engagieren für die aktive Gestaltung unserer Zukunft: nachhaltig, erneuerbar, unabhängig, fair.

  • Klaus Grieger, Mainz, IT-Berater, Projektleiter Photovoltaik und UrStromMobil.

     "Es macht Freude, mit anderen Ideen für die Energiewende zu entwickeln und ganz konkret vor Ort zu handeln."